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IFF |
Informatik für Frauen (Ansprechpartner: Fatma Batur, Marco Thomas) Die geringe Beteiligung von Frauen an der Gestaltung und Weiterentwicklung der Informatik, ihren Produkten und deren Nutzung wird auf schulischer und auf universitärer Ebene beobachtet und setzt sich im Berufsleben fort. Ziel des Projekts ist ein Impuls zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Studiengängen der Informatik (an der WWU) durch regionale Veranstaltungen und Kontaktbörsen der Universität für Schülerinnen an allgemeinbildenden Schulen sowie die Einrichtung von regionalen und universitären Informatikclubs für Mädchen.
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LIMO
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Lernumgebung für informatisches Modellieren (Ansprechpartner: Michael Weigend, Marco Thomas) Ziel des Projekts ist eine Sammlung von interaktiven Exponaten, die nach thematischen Gesichtspunkten auf Räume oder Zonen verteilt sind (eine Art Museum oder Themenpark). Einen Schwerpunkt bilden Exponate, in denen Modellvorstellungen zu informatischen Konzepten aufgegriffen werden. Derzeit wird das Projekt vorwiegend von Studenten der WWU Münster bearbeitet. Es werden jedoch Schnittstellen geschaffen werden, die auch anderen Mitgliedern der Community das Hinzufügen von Exponaten gestatten werden. Die Interaktion mit Exponaten wird an statistische Auswertungmechanismen gekoppelt werden können. Während am Anfang die Verbesserung und Verfeinerung der Technik im Vordergrund steht, wird sich mit der Zeit der Fokus auf didaktische Forschungsaktivitäten verschieben. Das Projekt knüpft an Vorerfahrungen mit der Python Visual Sandbox an.
ein Quizserver für informatikdidaktische Forschung
auf der Basis von Web 2.0-Technologie Mit dem
K-Quiz wird ein kleines überschaubares und in sich geschlossenes
System geschaffen, dessen erste voll funktionstüchtige Version
bereits im Oktober 2007 ins WWW gesetzt werden wird. Damit ist es
möglich schon frühzeitig Web 2.0-Technik, neue Formen der
wissenschaftlichen Beobachtung und der Kooperation einer virtuellen
Community im
praktischen Einsatz auszuprobieren.
Prototyp für eine Basisarchitektur Entwickelt und implementiert
werden Konzepte zur Navigation in der Sammlung von Exponaten und zur
Einbindung von Exponaten, z.B. Nanoworlds. Bearbeiter: H. Cyrus sind ein (potentieller) Typ von
Exponaten.
SQL-Learner Das Projekt LIMO wird vom Zentrum für Lehrerbildung beziehungsweise dem Schulministerium NRW mit einer abgeordneten Lehrerstelle gefördert. Interessenten sowie weitere Unterstützer und Sponsoren sind herzlich willkommen. |
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MEB |
Mobile Endgeräte im Bildungsbereich (Ansprechpartner: Hendrik Büdding) Das Projekt beschäftigt sich mit der Nutzbarmachung von mobilen Medien im Schulunterricht. Es werden informatische Themen aufbereitet, Applikationen für den Einsatz im Informatikunterricht entwickelt und Unterrichtseinheiten unter Verwendung von Handheld Computern (PDA) erprobt. Dabei stehen didaktisch-methodische und usability Gesichtspunkte im Vordergrund. Die Erkenntnisse werden auf einer Informationsplattform zum Thema M-Learning im Bildungsbereich gesammelt und sukzessive Interessierten zugänglich gemacht.
gefördert durch:
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FIT
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Fortbildung zum Informatikunterricht durch Telelearning (Ansprechpartner: M. Thomas) Nur wenige Lehrkräfte, die das Fach Informatik an den Schulen unterrichten, haben eine grundständige Ausbildung absolvieren können. Der Fort- und Weiterbildungsbedarf ist erheblich. In dem Projekt wurde eine erste Lerneinheit entwickelt und für Telelearning (E-Learning) adaptiert, die am Beispiel des fächerverbindenden Themas „Chemische Formeln“ fachliche Inhalte aus den Bereichen „Compilerbau“, „Automaten“ und „formale Sprachen“ anwendungsorientiert vermittelt. Neben dem Einsatz im Servicebereich des Arbeitsbereich Didaktik der Informatik (DDI), wird die Lerneinheit künftig auch in das reguläre Lehrangebot integriert und soll durch weitere Einheiten ergänzt werden. Für die Lerneinheit(en), mit teilweise automatisch auswertbaren Aufgaben, wird die für den Bildungsbereich empfohlene und bewährte Plattform Moodle als Referenztechnologie verwendet. Mit Moodle wird ein individueller Zugang ermöglicht, so dass gegebenenfalls Zertifikate zu den Kursen erstellt werden können. bearbeitet von: Tristan Eckenbach, Petra Fey, Gregor Thiemann >>> zur
Lerneinheit gefördert durch:
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